Die meisten Stromausfälle dauern keine drei Minuten und können dennoch für Ihr Unternehmen sehr teuer enden.
Damit ein Ausfall Sie nicht unvorbereitet und teuer trifft, planen wir Ihre ganze Stromversorgung vom Netzanschluss bis zum Verbraucher, ausgelegt am gemessenen Lastgang statt am Prospekt. Sie erhalten ein System, das im Notfall schützt und im Alltag zahlt.
Drei Situationen, in denen Betriebe wie Ihrer bei uns anrufen
Ein kurzer Einbruch hat die Produktion gestoppt und Kosten verursacht
Der Strom war nach wenigen Minuten wieder da. Der Ausschuss, der Wiederanlauf und die verlorene Schicht blieben. Und die Frage, ob das nächste Mal genauso ausgeht.
Ihre höchste Lastspitze bestimmt die Stromrechnung
Der Leistungspreis richtet sich nach dem höchsten gemessenen Wert des Jahres. Welche Ihrer Spitzen vermeidbar wäre, sagt Ihnen die Rechnung nicht.
Neue Maschinen kommen, aber der Netzanschluss ist am Limit
Neue Maschinen, Elektrifizierung, Ladeinfrastruktur. Die Erweiterung kostet, dauert und hängt vom Netzbetreiber ab. Ob sie wirklich nötig ist, entscheidet Ihr Lastprofil.
Was solche Ausfälle Betriebe wie Ihren kosten können
Alle drei Situationen kosten Geld, oft mehr, als man erwartet. Wie verbreitet das ist, zeigen Zahlen des DIHK.
- der Unternehmen waren zuletzt von Stromausfällen betroffen, Schwerpunkt kurze Unterbrechungen unter drei Minuten
- 42 %
- der Betriebe kostete ein Ausfall 50.000 bis 100.000 Euro, bei 2 Prozent lag der Schaden darüber
- 15 %
- kamen mit Zusatzkosten bis 10.000 Euro davon
- 32 %
Die Zahlen zeigen zweierlei. Erstens: Der Schaden entsteht nicht erst beim stundenlangen Ausfall, sondern beim kurzen Einbruch, der laufende Prozesse stoppt.
Zweitens: Die Spanne zwischen 10.000 und 100.000 Euro je Ereignis entscheidet sich daran, wie gut ein Betrieb vorbereitet ist.
Quelle
DIHK-Kurzbefragung Versorgungssicherheit, Februar 2024, knapp 1.000 Unternehmen
Warum ein kurzer Einbruch in Ihrem Betrieb die höchsten Schäden verursachen kann
Ein Aggregat braucht Sekunden zum Anlaufen. Für die Beleuchtung ist das egal, für Steuerungen, Antriebe und Prozesse mit Wiederanlaufzeit ist genau diese Lücke der Schaden. Das eindrücklichste Beispiel liefert die Chipindustrie: Ein Stromausfall von rund einer halben Stunde in einem Samsung-Werk vernichtete 2018 einen erheblichen Teil einer Monatsproduktion, nicht weil der Strom lange fehlte, sondern weil laufende Prozesse ungeplant stoppten.
Aus der Praxis
Ein Unternehmen der Lebensmittelindustrie hatte wiederholt mit kurzen Spannungseinbrüchen zu tun. Wenige Sekunden genügten, um Produktionsanlagen und Steuerungen zu stoppen: Laufende Prozesse brachen ab, ganze Chargen mussten verworfen werden.
Dazu kamen Reinigungs- und Wiederanlaufkosten, Stillstände und Verzögerungen in der Lieferkette. Aus einem kurzen Netzereignis wurden erhebliche Folgekosten.
Gemeinsam mit dem Kunden haben wir die Stromversorgung und die kritischen Verbraucher analysiert, die Ursachen bestimmt und ein herstellerneutrales Versorgungskonzept entwickelt, damit kurze Netzereignisse seine Produktion nicht mehr stoppen.
Die Rechnung für Ihren Betrieb ist immer dieselbe: Schadenshöhe mal Eintrittswahrscheinlichkeit, über die Schadensarten Produktionsausfall, Ausschuss, Vertragsstrafen und Wiederanlauf. Wir stellen sie mit Ihren Zahlen auf, nicht mit Branchendurchschnitten.
Quelle
Fall Samsung Pyeongtaek 2018, Presseberichte · Risikologik nach INNOELT Whitepaper Nr. 07
Der Schaden entsteht beim Stopp, nicht bei der Dauer. Deshalb legen wir Ihre Versorgung so aus, dass ein kurzer Einbruch Ihre Produktion gar nicht erst anhält.
Die Antwort mit zwei Wirkungen
Für kurze Einbrüche ist der Batteriespeicher die technisch sauberste Antwort. Das Besondere an der Industrie: dieselbe Anlage wirkt zweimal.
Im Ereignisfall schließt er die Lücke
Er übernimmt in 10 bis 100 Millisekunden und übergibt bei längeren Ausfällen an das Aggregat.
Im Normalbetrieb senkt er die Stromrechnung
Industrielle Netzentgelte hängen an der höchsten Leistungsspitze. Gekappte Spitzen senken die Leistungskomponente dauerhaft.
Ob diese Rechnung bei Ihnen aufgeht, entscheidet Ihr Lastprofil. Wir legen am gemessenen Lastgang aus, rechnen die Alterung ein und sagen Ihnen auch, wenn sich der Fall nicht rechnet. Die ausführliche Argumentation samt Entscheidungsmodell steht auf unserer Speicherseite.
Steht in Ihrem Betrieb gerade eine dieser Fragen an?
Liefert Ihr Aggregat nicht mehr die nötige Leistung?
Über die Jahre kamen Maschinen dazu, die Auslegung blieb. Wir rechnen die Anlage neu durch und zeigen Ihnen, welche Last sie heute sicher versorgt.
Zur ZustandsbewertungTreiben Lastspitzen Ihre Netzentgelte in die Höhe?
Ein Speicher kappt die Spitzen und senkt die Leistungskomponente Ihrer Netzentgelte dauerhaft. Wir rechnen durch, was das bei Ihnen ausmacht.
Zur SpeicherseiteSoll Ihre Anlage 72 statt 24 Stunden durchhalten?
Das empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz für kritische Infrastruktur. Wir klären, was das für Tank, Genehmigung und Brandschutz heißt.
Zur Nachrüstkette
Häufige Fragen
Versorgungssicherheit im Betrieb
Warum treffen kurze Stromausfälle die Produktion härter als lange?
Was kostet unser Betrieb ein Stromausfall?
Wir haben keinen Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Brauchen wir überhaupt Notstrom?
Unser Netzanschluss ist am Limit. Ist der Ausbau alternativlos?
Müssen wir unsere Notstromanlage beim Netzbetreiber anmelden, auch wenn sie nie einspeist?
Quellen dieser Seite
- DIHK-Kurzbefragung Versorgungssicherheit, Sonderauswertung · Primärquelle öffnen
- Fall Samsung Pyeongtaek 2018, Pressebericht · Primärquelle öffnen
- INNOELT Whitepaper Nr. 07 (eigene Erhebung)
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